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Rainer Pollmann

Rainer Pollmann

Warum „Googlen“ teures Lernen ist!

Sie sitzen vor einem (Excel-)Problem und suchen nach einer Lösung? Sie suchen und recherchieren im WEB. Sie finden Lösungen in diversen BLOGS, Foren und/oder Youtube-Videos o.ä. Sie lesen, Sie sehen sich die Erklärvideos an. Sie versuchen die gefundene Lösung (meist keine aus dem Controlling) auf Ihr Problem zu übertragen und anzupassen. Das kann dauern! Klar, der Autor des Beitrags schenkt ja das wesentliche Know How nicht kostenlos her! Voller Stolz haben Sie irgendwann eine Lösung gefunden. Doch ist wirklich die beste und effizienteste Lösung? Oder eine, die nur im Augenblick funktioniert? Paul Watzlawick wird mit dem Satz „Wer als Werkzeug nur einen Hammer hat, sieht in jedem Problem einen Nagel.“ zitiert. Dieses Zitat auf Excel übertragen: Wer einmal SVERWEIS kennen und schätzen gelernt hat, löst die meisten Probleme und Aufgaben im Umfeld des Reportings und der Datenverdichtung mit dieser Funktion. Wir alle wissen, wie unperformant solche Lösungen sein können!

Haben Sie eigentlich schon einmal die Zeit „aufgeschrieben“, die Sie für diesen Ansatz benötigen? Da kann schon einmal ein halber Tag vergehen. Wieviel kostet dieser halbe Tag?

Haben Sie diese Zeit schon einmal mit ihrem Stundensatz bewertet? Sie wissen nicht, wie hoch Ihr Stundensatz ist? Hier finden Sie ganz kostenlos ein Excel-Modell, mit dem Sie solch eine Kalkulation anstellen können.

Ein Controller erhält nach einer Studie von Robert Half (siehe Datei) zwischen 38.000 (Einsteiger) und ca. 150.000 € (Senior) im Jahr + und „verursacht“ Nebenkosten, wie Soziale Leistungen, Büroaustattung, Weiterbildung, anteilige Nebenkosten (innerbetriebliche Leistungsverrechnung). Wenn wir diese Zahlen zu einer Personenstundensatzrechnung zusammenrechnen, ergibt sich schnell ein Stundensatz von ca. 150 €.

Googeln = 4 Stunden = 600 € (konservative Betrachtung). Hier geht´s zu einer Datei, in der Sie selbst Ihren Stundensatz berechnen können.

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