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Rainer Pollmann

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Trompetenkurve als Prognosemodell einsetzen

Als Controller betrachten wir monatliche Abweichungen. Diese monatliche Analyse ist wichtig, um Ursachen für die Abweichungen erkennen oder erklären zu können. Wenn Ist-Werte mehrere Monate lang von den Plan-Werten abweichen, dann wird es im Jahresverlauf immer unwahrscheinlicher, dass ein ursprünglich geplanter Jahres-Zielwert noch erreicht werden kann.

In einem Beitrag im August habe ich die Trompetenkurve als Methodik mit einem Excel-Beispiel vorgestellt. In diesem Beispiel liegen Ist-Werte bis in den Monat August vor uns zeigen eine kumulierte Abweichung die außerhalb des Zielkorridors. Soweit die Trompetenkurve für ein Monats-Reporting.

Legt man nun verschiedene Annahmen (Hochrechnungen, Forecasts, Prognosemodelle) zugrunde, wie sich die Zahlen in den restlichen Monaten entwickeln könnten, zeigt die Trompetenkurve, ob das Jahresziel erreicht werden kann.

Dazu kann man im Excel-Modell den Szenario-Manager, den Solver, Schaltflächen und diverse Funktionen (z.B. BEREICH.VERSCHIEBEN) einsetzen und so auf der Basis der „simulierten“ Zahlen ein Prognosemodell aufbauen. Dies ist in dem erweiterten Beispiel geschehen.

trompetenkurve2

Bei der Beispieldatei handelt es sich um eine ältere Variante mit Makros, inzwischen gibt es eine modifizierte Variante völlig ohne Makros. Damit umgehen wir das leidige Thema der Schaltfläche „Makros aktivieren“, die immer gerne von Anwendern übersehen wird. 😉

Wenn Sie die Beispieldatei öffnen, beachten Sie bitte, dass Sie die in der Datei enthaltenen Makros aktivieren müssen.

Das Beispiel stammt aus unserem Seminar Dashboards mit Excel erstellen .

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